| Die Radioaktivität |
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Natürliche RadioaktivitätEinzelne Atomkerne senden spontan Teilchen aus, man spricht vom Zerfall instabiler
Kerne. 1896: Becquerel entdeckte erstmals radioaktive Erscheinungen bei Uran. Unter Aktivität eines radioaktiven Stoffes versteht
man die Anzahl der Zerfälle pro Sekunde. |
| Es gibt drei Strahlungsarten: | |
| Zerfallsart: Diese
Strahlung ist ein Teilchenstrom, der aus 2 Protonen und 2 Neutronen (Heliumkernen)
besteht. Alphateilchen sind daher 2fach positiv geladen. Ort der Entstehung und Ursache: Relative Schädlichkeit: 10 - 20 |
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| ß- Strahlung: | Es gibt zwei Arten: ß - - Zerfall: Ensteht im Kern, wenn ein Neutron in ein Proton, ein Elektron und ein Neutrino zerfällt. Das Proton verbleibt im Kernverband, das negativ geladene Elektron und das Neutrino werden ausgesendet. Ort der Entstehung und Ursache: ß +-Zerfall: Bei diesem Zerfall wandelt sich ein Proton in ein Neutron, ein Positron und ein Neutrino um. Das Positron ist ein Teilchen mit der gleichen Masse wie das Elektron aber mit positiven Ladung. Ort der Entstehung und Ursache: Relative Schädlichkeit: 1 |
| Diese Strahlung wird im Magnetfeld nicht abgelenkt, sie ist nicht
elektrisch geladen. Es handelt sich um eine kurzwellige elektromagnetische Strahlung, die
unsichtbar, sehr energiereich und den Röntgenstrahlen ähnlich ist. Ort der Entstehung
und Ursache: Relative Schädlichkeit:1 |
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| Stefan Schedl (7A Klasse) | Michaela Hladik und Birgit Kellner (6A Klasse) |
Letzte Änderung / Last update: 5. 5. 2003