Stehende Transversalwellen

Wie bilden sich stehende Wellen?

Zwei gleichartige harmonische Wellen laufen mit der gleichen Fortpflanzungsgeschwindigkeit gegeneinander und überlagern sich. Im Gegensatz zu den fortschreitenden Wellen wandert das räumliche Bild der resultierenden Welle im Laufe der Zeit nicht weiter.
Es gibt Orte an welchen die Amplitude dauernd verschwindet. Diese Stellen nennt man Knoten.
Dazwischen liegen Orte, an welchen die Amplitude am größten ist. Diese Stellen heißen Bäuche.
Der Abstand zweier Knoten beträgt eine halbe Wellenlänge. Alle Punkte zwischen den Knoten schwingen gleichphasig. Die Punkte links und rechts eines Knotens schwingen gegenphasig.

Bei stehenden Wellen gibt es ein festes und ein freies Ende. Am festen Ende wird ein Wellenberg als Wellental reflektiert und am freien Ende wird ein Wellenberg als Wellenberg reflektiert.

Sie bilden sich zum Beispiel auf Saiten, Membranen und Platten.

Die Entstehung von stehende Wellen mit zwei festen Enden kannst du rechts sehen.

Klicke auf das Zeichen +, wenn du mehr Bäuche (maximal 6), auf das Zeichen -, wenn du weniger Bäuche erhalten willst.

Die.reflektierte Welle ist schwarz, die stehende Welle (= Summe der blauen und der schwaren Welle) ist rot dargestellt.

JAVA wird von Ihrem Programm leider nicht unterstützt.

Text Grafik Java-Programme
  • Birgit Breiner
  • Sabine Mydza (7A Klasse)
Stefan Schedl (7A Klasse): ipix.gif Herwig Reidlinger
Anfang Homepage IPIN

Letzte Änderung / Last update: 23. 4. 1999