Entstehung von Wellen

Transversalwelle

Die Schwingungsrichung ist senkrecht zur Ausbreitungsrichtung.

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Bei einer Transversalwelle schwingen die Oszillatoren ( Teile die schwingen können und mit einer Kraft verbunden sind) senkrecht zur Ausbreitungsrichtung der Welle. Wird ein Oszillator angeregt, so schwingen die anderen Oszillatoren zeitlich verzögert mit. Das Schwingungsbild zeigt die Ausbreitung einer Welle.

Die Oszillatoren können auch in verschiedenen Ebenen senkrecht zur Ausbreitungsrichtung der Welle schwingen. Die Welle ist nicht linear polarisiert.
1) Schwingen aber alle Oszillatoren in der gleichen Schwingungsebene so heißt die Welle linear polarisiert.
2) Dreht sich die Schwingungsrichtung im Kreis und ist sie senkrecht zur Ausbreitungsgeschwindigkeit, so spricht man von zirkular polarisierten Transversalwellen.

Wenn eine harmonische Schwingung vollführt wird so spricht man einer harmonischenWelle.

Longitudinalwelle

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Unterschied zu den Transversalwellen: Die Schwingungsrichtung ist parallel zur Ausbreitungsrichung (Schallwellen).
Die Auslenkung der Oszillatoren einer Longitudinalwelle bewirken wechselnde Entferungen zwischen den Oszillatoren. Es bilden sich Verdichtungen und Verdüngungen im Wellenmedium.
Weil die Schwingungsrichtung der einzelnen Oszillatoren gemeinsam mit der Ausbreitungsrichtung der Welle keine Schwingunsebene festlegt, können Longitudinalwellen nicht polarisiert sein.

Wellengleichung

Ausbreitungsgeschwindigkeit = Frequenz mal Wellenlänge
In einer Formel: c = f.lambda

Hier kannst du die Ausbreitungsgeschwindigkeit ausrechnen:

Frequenz = Hz
Wellenlänge = m
m/s

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  • Barbara Schmid
  • Veronika Schimek (7A Klasse)
Stefan Schedl (7A Klasse) Herwig Reidlinger
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Letzte Änderung / Last update: 23. 4. 1999