Exkursion 6C nach Bratislava (April 2010)

aus LES, der Lehrer-Eltern-Schüler-Datenbank des Real- und Aufbaugymnasiums Hollabrunn

Die 6C in der Slowakei

Am Donnerstag dem 29. April 2010 unternahm Herr Professor Ausserhofer im Fach Geographie mit uns, der 6C, einen Tagesausflug nach Bratislava. Unser Klassenvorstand, Frau Professor Urferer, begleitete uns an diesem Tag ebenfalls. Wir hatten Glück mit dem Wetter, da uns der April strahlenden Sonnenschein schenkte.
Um 7:45 trafen wir uns am Bahnhof in Hollabrunn mit Herrn Professor Ausserhofer und von dort traten wir unsere Reise an. Am Wiener Südbahnhof stieg dann Frau Professor Urferer zu.
Die Zugfahrt verging sehr schnell und wir waren gespannt, was uns in der Slowakei erwarten würde. Als wir in Petrezalka ausstiegen waren wir sehr überrascht darüber, wie unterschiedlich die einzelnen Stadtteile von Bratislava aussehen. Auf der einen Seite große Plattenbauten und auf der anderen kleine schöne Häuser. Unsere Klassenkollegin Lena, die sich in der Slowakei sehr gut auskennt, zeigte uns mit welchem Bus wir in die Altstadt kamen. Aber bevor wir diese besuchten, besichtigten wir die Burg, in der früher einmal der Kaiser gewohnt hatte. Anschließend machten wir einen Rundgang durch die Stadt, bei dem wir sogar die Österreichische Botschaft sahen.
Natürlich waren wir im Auftrag der Geographie in Bratislava. Am Hauptplatz bekamen wir unsere Listen, die wir zuvor in der Schule vorbereitet hatten. Wir teilten uns in kleine Gruppen und hatten die Aufgabe Preise in der Slowakei mit Preisen aus Österreich zu vergleichen. Dafür hatten wir zirka zwei Stunden Zeit.
Nachdem wir uns alle wieder gefunden hatten, marschierten wir zu einem 98 Meter hohen Turm, an der anderen Seite der Donau. Auch wenn es nicht allen so gut ging, konnten wir in einer Höhe von fast 100 Metern eine großartige Aussicht genießen.
Danach fuhren wir per Bus wieder zum Bahnhof und von dort wieder zurück nach Österreich.
Alles in Allem können wir mit positiver Laune auf den Tag zurückblicken und werden uns sicher noch lange daran erinnern.

Ein Bericht von Silke Pirgmayer