Romreise der 7A (Februar 2005)
aus LES, der Lehrer-Eltern-Schüler-Datenbank des Real- und Aufbaugymnasiums Hollabrunn
Anna Rubik (7A)
Romreise
Wie fast jedes Jahr unternahm unser Herr Professor Gerstner mit der Klasse 7A eine Reise nach Rom, dieses Jahr in Begleitung von Herrn Professor Gschweidl, unserem Klassenvorstand. Unsere Zugfahrt begann am Wiener Südbahnhof und endete nach fast 13 Stunden in Rom. Als wir in Rom ankamen, hatten wir nur wenige Minuten, um unsere Zimmer zu beziehen und dann ging es gleich mit den Besichtigungen los. Gleich am ersten Tag besuchten wir den Dom von St. Peter. Die Kirche beeindruckt durch ihre pompöse Architektur und durch ihre Größe, leider verloren wir auch zwei Schülerinnen, die verzweifelt von Herrn Professor Gerstner gesucht und Gott sei Dank wieder gefunden wurden. Später besuchten wir auch die Kuppel von St. Peter. Wir stiegen abertausende Stufen hinauf. Leider konnten nicht alle Schüler/innen die Aussicht genießen, da die Gänge, die zur Kuppel führten, immer enger wurden und manche von uns glaubten, Platzangst zu bekommen. Gleich am ersten Tag suchten wir ein gutes und preisgünstiges Restaurant, welches allerdings schwer zu finden war. So mussten einige von uns mehr Geld als geplant für das erste Essen ausgeben. Ein weiteres tolles Erlebnis war die Messe am Campo Santo Teutonico, einer deutschen Messe im Vatikan. Nach der Messe nahm sich der Rektor Zeit für uns und erklärte uns einiges über die Ausbildungsmöglichkeiten im Vatikan. Als wir die Kirche verließen, bestaunten wir alle den Friedhof der Deutschen Brüderschaft. Auf dieser letzten Ruhestätte wachsen wunderschöne Orangenbäume, man fühlt sich irgendwie wie im Paradies.
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